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Attac Witten: Höchste Zeit für mehr Solidarität

Steuerehrlichkeit!

Aktion Bundesverdienstkreuz
für Walter-Borjans

Hier der Text:

An die Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen 40190 Düsseldorf

Betreff: Ordensanregung für Dr. Norbert Walter-Borjans

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchten wir als Bürger*innen Nordrhein-Westfalens anregen, Herrn Dr. Norbert Walter-Borjans, geb. 17. Sept. 1952 in Krefeld, wohnhaft in Köln, das Bundesverdienstkreuz am Bande zu verleihen.

Begründung:
Herr Dr. Walter-Borjans hat sich in besonderem Maße um die Belange unserer Republik verdient gemacht:
Er hat als nordrhein-westfälischer Finanzminister tatkräftig - und unbeirrt durch interessierte Kritik!!! - Datenträger aufgekauft , um die grassierende Steuer-hinterziehung aufzudecken, mit der bundesdeutsche Großverdiener und ihre Helfershelfer unser Gemeinwesen offenbar systemisch betrügen.
Damit hat er nicht nur Millionen Euro in unsere Steuerkasse zurückgeführt (sein wirtschaftlich-soziales Verdienst), sondern zugleich daran erinnert, dass es Aufgabe der politischen Führung ist, Recht und Gesetz im Wirtschaftsbereich durchzusetzen (sein politisches Verdienst).
Hierfür gebührt ihm die Auszeichnung des Bundesverdienstkreuzes am Bande.





WIR HABEN ES SATT!

Zeitgleich zur DEMO in Berlin, bei Schneeregen und Wind,
hat unser Bündnis in Witten mit einem Flashmob deutlich gemacht, welche Zusammenhänge bestehen zwischen der global agierenden Agrarindustrie
und der auf Konzerne und Investoren zugeschnittenen Agenda von TTIP/CETA/TISA!



Was wir satt haben:
1. die Agrarindustrie
2. das Gesundheitsrisiko durch Gentechnik und Chemie im Essen
3. die Wasser-und Bodenbelastung durch Gülle aus Massentierhaltung
4. die perverse Produktion von Billgfleisch in Tierfabriken
5. den weltweiten Tierfutteranbau - zum Schaden regionaler Nahrungssicherheit
6. die EU-Agrarpolitik zum Nachteil bäuerlicher Betriebe
7. die Landwirtschaft als Profitmaschine für Konzerne und Investoren
8. die skandalöse Spekulation mit Nahrungsmitteln und Wasser
9. den weltweiten Aufkauf von Ackerland durch Agrokonzerne
10. die Ausrichtung der EU-Handelspolitik auf Weltmarkt-Dominanz
11. die Ausplünderung der 3.Welt durch unfaire Handelsabkommen
12. die Durchsetzung dieser Politik auch für Europa
13. den organisierten Missbrauch der Schöpfung zu Profitzwecken